Kategorie: Projekte

Hafensommer Freundeskreis

Der Hafensommer Freundeskreis wurde 2016, im Zuge der Turbulenzen um das Festival, aus der Taufe gehoben. Ziel war es damals und ist es nach wie vor, den Hafensommer als Entdeckerfestival mit einzigartiger Atmosphäre und außergewöhnlichen Künstler:innen zu unterstützen. 

Der Freundeskreis versteht sich zum einen als Ideenschmiede fürs Festival, zum anderen möchten wir den Hafensommer mit eigenen Veranstaltungen, den Extratouren, auch übers Jahr präsent halten. In den letzten Jahren gab es Konzerte u.a. mit Nik Bärtsch, Dorantes, Tingvall, Badi Assad und Nils Petter Molvaer. 

Foto – Sophia Kippes: v.l.n.r. Helmut Stahl, Ekkehard und Sibilla Bergner, Klaus Dossler, Hans-Joachim und Gabriele Hummel, Alexandra Rockenstein, Sabine Horn, Thomas Lehrmann

Nähere Infos bei Facebook unter Hafensommer Extratour

Schnittstelle Landesgartenschau

Die Planung der Landesgartenschau bietet im Vorfeld die Möglichkeit der Kooperation mit der Kulturschaffenden in der Region.  Erste Ideen sind die Einrichtungen eines sog. green fablabs, einer Licht-/Kunstinstallation sowie die Einbindung eines Künstlerprojektes aus dem Münchner Norden.

Hafensommer Leuchtfeuer

Wir halten es für notwendig, die Außendarstellung des Festivals vor und während des Veranstaltungszeitraums in der Stadt besser erlebbar zu machen. Hierfür ist vorgesehen, Überseecontainer im Eingangsbereich des Festivalgeländes und eventuell auf dem Marktplatz und vor dem Bahnhof zu platzieren. Dort können Bilder von den Veranstaltungen der vergangenen Jahre gezeigt und aktuelle Informationen zugänglich gemacht werden.

Marktlücke – Foodprojekt am Markt

Die Idee.
Unser Konzept knüpft an die Zeit des alten Marktplatzes an, als die Dorfgemeinschaft Hohenroth vor dem Geschäftshaus von Balthasar Neumann verschiedene Olivenvariationen anbot. Diese Tradition wollen wir zeitgemäß fortführen: mit einer Auswahl hochwertiger, nachhaltig erzeugter und – soweit möglich – regionaler Produkte. Weiterlesen

Konzept für ein nachhaltiges Baugemeinschaftsprojekt auf dem Hubland

Eine Gruppe von über 30 Interessenten bewirbt sich derzeit für Grundstücke auf dem ehemaligen Areal der Leighton Barracks. Ziel ist es, ein oder mehrere Gebäude zu realisieren, die in der Form einer Baugemeinschaft organisiert werden sollen. Baugemeinschaften sind eine Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel in der Stadt und stehen für eine hohe Wohnqualität. Das Teilen durch vile lässt kostengünstig Wohnraum entstehen mit ausreichend Platz für innovative Konzepte: Familien neben Singlewohnungen, mehrere Generationen unter einem Dach, Barrierefreies Wohnen. Durch flexible Räume oder Einliegerwohnungen wird sich an den Bedarf der jeweiligen Lebenssituation angepasst. Nachhaltige Themen wie Ökologie und Energieeffizienz werden gemeinsam umgesetzt.

 

Moz – Afterlife

Es gibt in anderen Städten zahlreiche Beispiele, wo leer stehende Gebäude einer Nutzung der Kultur- und Kreativszene zugeführt wurden. Die inhaltliche Ausrichtung setzt hierbei unterschiedliche Akzente, das Thema der Wirtschaftlichkeit erfordert einen Blickwinkel jenseits der reinen Zahlen. Weiterlesen